{"id":312,"date":"2017-07-02T17:02:07","date_gmt":"2017-07-02T16:02:07","guid":{"rendered":"http:\/\/hexe-esmeralda.de\/?p=312"},"modified":"2017-07-02T17:02:07","modified_gmt":"2017-07-02T16:02:07","slug":"beifuss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hexe-esmeralda.de\/?p=312","title":{"rendered":"Beifu\u00df"},"content":{"rendered":"<p>Der Beifu\u00df ist eines unserer gr\u00f6\u00dften R\u00e4ucherkr\u00e4uter, eine alte Schutz-Heil- und Reinigungspflanze. Wie der Name sagt, wurde Beifu\u00df schon von den R\u00f6mern in die Schuhe getan, um weniger zu erm\u00fcden, bei Wanderungen um die Fesseln binden soll helfen besser und l\u00e4nger zu laufen.\u00a0 Ein alter keltischer Brauch ist der Beifu\u00dfg\u00fcrtel, die Frauen haben am Johannistag dem 24. Juni den G\u00fcrtel gewunden und sind damit \u00fcber das Feuer gesprungen. Dann wurde er verbrannt und sollte die Fruchtbarkeit wecken oder Krankheiten verbannen.<\/p>\n<p>In vergangenen Zeiten wurde Beifu\u00df ger\u00e4uchert um aufziehende Gewitter mit dem Rauch zu schw\u00e4chen. Das R\u00e4uchern gegen Unwetter war ein Teil des Wettersegens, um die Ernte vor Hagel zu sch\u00fctzen mit religi\u00f6sen und magischen Riten.<\/p>\n<p>Wetterpflanzen sind :\u00a0 Johanniskaut, Beifu\u00df, K\u00f6nigskerze, Eisenkraut, Schafgabe oder Rainfarn .\u00a0 Beim Betrachten dieser Wetterpflanzen f\u00e4llt auf, da\u00df sie an Pl\u00e4tzen wachsen die nicht von allen Pflanzen gemocht werden z.B. an Bahnd\u00e4mmen, unter Strommasten oder an viel befahrenen Stra\u00dfen. Fr\u00fcher waren es Pl\u00e4tze mit erdeigenen St\u00f6rstellen also hohen Erdstrahlen oder kosmischer Strahlung. Da die B\u00f6den dort mager oder fett sein k\u00f6nnen ist es mehr als die Erdbeschaffenheit die die Planzen dort ansiedeln lassen, sondern sie kommen mit bestimmter St\u00f6renergie gut zurecht. Auch unseren Vorfahren war schon bekannt, da\u00df diese Pflanzen das Prinzip in sich tragen St\u00f6renergien und Spannungen zu neutralisieren.Die Menschen entspannten die Atmosph\u00e4re indem sie das Haus und die angrenzenden Feldern mit diesen Pflanzen r\u00e4ucherten.<\/p>\n<p><strong>Beifu\u00df r\u00e4uchern<\/strong> unters\u00fctzt Ver\u00e4nderungen im Leben, hilft beim Trauern und Loslassen, erw\u00e4rmt bei seelischem Schmerz die kalte Brust. Er unterst\u00fctzt bei Ver\u00e4nderungen im Leben und bei Konflikten.Wie oben erw\u00e4hnt hilft Beifu\u00df Spannungen abzubauen, bei aufziehenden Gewittern und in unserer Zeit auch gut bei Elektrosmog (Computerr\u00e4ume). Diese Art der R\u00e4ucherung hat sich auch bei menschlichen Gewittern wie Streit und Stress bestens bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p><strong>Der Beifu\u00dfbesen<\/strong><\/p>\n<p>Er wird vor wichtigen Auseinandersetzungen, vor zu erwartenden Spannungen aller Art, auch bei Gewittern ger\u00e4uchert. Er sch\u00fctzt vor Strahlen, Verunreinigungen und Bel\u00e4stigung.<\/p>\n<p>Der obere Teil(ca. 20 cm) des Beifu\u00dfes wird, wenn er in der Bl\u00fcte steht, abgeschnitten und die St\u00e4ngel mit einem Baumwollfaden zu einem Besen gebunden. Kopf\u00fcber trocknen lassen und zum R\u00e4uchern kurz anglimmen lassen bis es raucht &#8211; so lange wie das Gef\u00fchl es bestimmt .<\/p>\n<p>Wichtig ist die Farbe des Baumwollfadens: roter Baumwollfaden f\u00fcr Kraft, schwarz f\u00fcr Ausgleich und Abgrenzung, gr\u00fcn f\u00fcr Heilung und Beruhigung.<\/p>\n<p>Riecht nicht sehr gut hat aber eine starke Wirkung.<\/p>\n<p>In Liebe und Licht<\/p>\n<p>Esmeralda<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beifu\u00df ist eines unserer gr\u00f6\u00dften R\u00e4ucherkr\u00e4uter, eine alte Schutz-Heil- und Reinigungspflanze. Wie der Name sagt, wurde Beifu\u00df schon von den R\u00f6mern in die Schuhe getan, um weniger zu erm\u00fcden, bei Wanderungen um die Fesseln binden soll helfen besser und l\u00e4nger zu laufen.\u00a0 Ein alter keltischer Brauch ist der Beifu\u00dfg\u00fcrtel, die Frauen haben am Johannistag dem 24. Juni den G\u00fcrtel gewunden und sind damit \u00fcber das Feuer gesprungen. Dann wurde er verbrannt und sollte die Fruchtbarkeit wecken oder Krankheiten verbannen. In vergangenen Zeiten wurde Beifu\u00df ger\u00e4uchert um aufziehende Gewitter mit dem Rauch zu schw\u00e4chen. 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